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Wie du deine Wahrnehmung schulen kannst

im einsatz Mar 24, 2022
Wie du deine Wahrnehmung schulen kannst - Blog von Swiss Profiler Alex Hurschler

Vielen Menschen ist gar nicht bewusst, dass ihre Wahrnehmung immer angeschaltet ist. Damit ist gemeint, dass wir am Morgen beim aufstehen schon damit gewinnen, wenn wir das warme Bett verlassen, um zu duschen und anschließend zu frühstücken. Jeder Schritt, den wir machen, wird durch unsere Wahrnehmung „getrackt“, also aufge- zeichnet, gespeichert und archiviert.

Es ist wie ein Aufsaugen unserer jeden einzelnen Handlung und dem, was wir eben nicht machen. Und auch das können wir bewusst oder unbewusst nicht tun. So etwas können wir anhand unseres Kopfkinos überprüfen. Denn wenn ich etwas mache, obwohl ich das Gefühl habe, es tun tun, werde ich es in meinem Verstand Kommentieren. und das meine ich mit Kopfkino.

Um die eigene Wahrnehmung besser zu verstehen oder um eben unseren Daten- filter zu aktivieren, ist es gut, wenn man weiß, was man tut, und dabei bewusst ist. Mir hat dabei die Meditation geholfen. Diese kann ich nur empfehlen. Ich spreche hier von einer kurzen und bewussten Meditation, die nur sechs Minuten dauert und die man überall machen kann.

Mit dieser kurzen Meditation wird der Umgang mit sich selbst erlernt und das Selbst-Bewusstsein gestärkt. Natürlich werden damit auch die Ruhe, das schnellere „Herunterfahren“, was viele Leute mit „Abschalten“ bezeichnen, und die Konzentration geschult oder ganz einfach trainiert. Es wird Zeit, sich ein wenig Ruhe zu gönnen und nicht auf jede SMS, E-Mail, WhatsApp-Nachricht und anderes zu reagieren. Es ist die Zeit, sich etwas zu gönnen, und das können wir z.B. mit einer kurzen Meditation von sechs Minuten fünfmal in der Woche tun.

Die Wahrnehmung hat keine Grenzen oder Hindernisse. Wir kennen unseren Computer vielleicht sehr gut und haben Sicherheitsprogramme und eine Firewall, um alle Daten darauf zu schützen, aber der Mensch hat so etwas nicht. Auch wenn wir versuchen, vieles zu verstecken, gelingt es uns zumeist nur für kurze Augenblicke. Aber mit der Zeit bröckelt es und mit einer gut ausgebildeten Wahrnehmung wird es ersichtlich. Ich kann es sehen und lesen. Ich möchte da- mit sagen: Versucht nicht, Sachen zu verstecken, was sowieso nicht funktioniert, sondern beginnt zu verstehen und lebt euer Leben – es ist Zeit dafür!

Wenn, du lieber Leser, jetzt meinst, dass du für deine Wahrnehmung auch ein Sicherheits-Update herunterladen kannst, muss ich dich enttäuschen. Das habe ich bis heute noch nicht gefunden. Aber das brauchst du auch gar nicht, denn viele Sachen, die Menschen bedrücken, wie zum Beispiel Konflikte, seelische und körperliche Schmerzen, Unausgesprochenes, können, solange sie nicht aufgearbeitet sind, von Menschen wir mir relativ rasch erkannt werden. Sobald sie allerdings verarbeitet sind, wird es schwerer, sie auf Anhieb zu sehen.

Die Aufarbeitung gibt einen gewissen Schutz. Auch Glücksgefühle wie Verliebtheit, Neuanschaffungen oder wenn eine Person sich wirklich über etwas freut, kann ich sehen. Vielleicht will man diese Gefühle ja offen tragen, da man sich darüber freut und vielleicht stolz darauf sein kann.

Die kurze 6-Minuten-Meditation für jeden Tag

Bei dieser Meditation geht es darum, erste Erfahrungen zu machen und daher dauert sie auch nur sechs Minuten. Es ist aber auch für Erfahrene eine gute Übung, die man schnell in seinen Alltag integrie- ren kann, da sie sehr kurz und wie ein Kurzschlaf anzusehen ist. Die Meditation kann zum Beispiel gut auf einer Toilette im Büro gemacht werden, wo man einige Minuten für sich alleine hat. Am besten, man stellt sich vorher einen Wecker.

Also lass uns gleich starten....

...du setzt dich auf einen Stuhl oder was du gerade in der Nähe hast, um bequem zu sitzen, und stellst deine Füße links und rechts neben dir auf den Boden. Deine Hände legst du auf deine Oberschenkel. Deine Aufmerksamkeit gilt ab jetzt ganz deinem Atem. Du atmest durch deine Nase ein und wieder aus und bemerkst z.B., dass sich die Temperatur beim Einatmen verändert.

Da kommt auch bereits der erste Gedanke und du bist nicht sicher, ob das alles etwas bringt. Du fragst dich, was du gerade machst und warum. Aber du bleibst sitzen und konzentrierst dich nur auf deinen Atem und atmest weiter ein und aus. Bedanke dich einfach für deinen ersten Gedanken.

Jetzt stell dir ein Buch vor deinem inneren Auge vor und blättere eine Seite um. Nun hast du eine neue weiße Seite vor dir. Und du findest dabei wieder deine Zeit und achtest auf deine Atmung. Du atmest ruhig ein und wieder aus. Ganz unerwar- tet erklingt dann meistens schon dein Wecker, den du selbst gestellt hast, und deine erste Meditation ist vorüber.

Du hast gerade sechs Minuten meditiert. Bravo!

Dein Swiss Profiler 

Alex Hurschler

 
 

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