Die 3 Webseitenarten, die du als Experte kennen musst und wie du sie für automatisierte Kundengewinnung nutzt

Jan 21, 2026
Die 3 Webseitenarten, die du als Experte kennen musst – und wie du sie für automatisierte Kundengewinnung nutzt

Die 3 Webseitenarten, die du als Experte kennen musst und wie du sie für automatisierte Kundengewinnung nutzt

Du hast ein solides Angebot.

Du weißt, was du kannst.

Aber die Kunden bleiben aus.

Nicht, weil dein Wissen wertlos ist. Sondern weil du unsichtbar bist. Und selbst wenn Menschen auf deine Webseite kommen – sie verschwinden wieder, ohne zu kaufen.

Das Problem? Du hast die falsche Webseitenart für dein Ziel.

Die meisten Experten bauen eine Webseite und hoffen, dass damit alles funktioniert. Traffic, Leads, Verkäufe – alles auf einer Seite. Das ist, als würdest du mit einem Schweizer Taschenmesser ein Haus bauen wollen. Geht nicht.

In diesem Artikel zeige ich dir die 3 Webseitenarten, die du kennen musst. Welche wann funktioniert. Und wie du sie mit einem simplen 3-Schritt-Funnel verbindest, damit du konstant Kunden gewinnst – ohne ständig neue Inhalte produzieren zu müssen.

 

Warum deine Webseite keine Kunden bringt (und was du falsch denkst)

False Belief: "Ich brauche einfach mehr Traffic."

Das ist falsch.

Felix, lass mich dir etwas sagen: Ich habe hunderte Experten begleitet. Die meisten hatten dasselbe Problem. Sie dachten, mehr Traffic löst alles. Also posteten sie mehr auf Social Media. Machten mehr YouTube-Videos. Schrieben mehr Newsletter.

Resultat? Mehr Arbeit. Keine Kunden.

Warum?

Weil Traffic ohne System nur Ablenkung ist.

Stell dir vor, du leitest Menschen in ein Kaufhaus – aber ohne Wegweiser, ohne Verkäufer, ohne Kasse. Sie laufen rum, schauen sich um, gehen wieder. Das ist deine Webseite ohne klare Strategie.

Du brauchst nicht mehr Traffic. Du brauchst die richtige Webseitenart für das richtige Ziel.

Und genau das zeige ich dir jetzt.

 

Die 3 Webseitenarten, die jeder Experte kennen muss

Es gibt drei Arten von Webseiten, die du als Experte nutzen kannst. Jede hat ein spezifisches Ziel. Du kannst nicht alle drei in einer Seite vereinen. Das funktioniert nicht.

Hier sind sie:

 

Webseitenart 1: Traffic Hub

Ziel: Menschen sammeln und auf deine Inhalte lenken

Ein Traffic Hub ist wie ein Bahnhof. Menschen kommen von überall her – YouTube, Social Media, Google – und du leitest sie gezielt weiter.

Wann nutzt du einen Traffic Hub?

  • Du hast bereits Reichweite (YouTube, Podcast, Social Media)
  • Menschen kennen dich schon ein bisschen
  • Du willst verschiedene Inhaltsformate zentral bündeln

Beispiel: Alex Hurschler nutzt einen Traffic Hub. Menschen kommen von YouTube, hören den Podcast, lesen den Blog – alles führt zu einer zentralen Stelle.

Was macht ein Traffic Hub nicht? Er verkauft nicht direkt. Er generiert keine Leads. Er ist eine Übersicht, keine Conversion-Maschine.

 

Webseitenart 2: Lead-Generierung

Ziel: E-Mail-Adressen sammeln und Menschen in dein System bringen

Eine Lead-Generierungs-Webseite hat ein einziges Ziel: Die E-Mail-Adresse des Besuchers.

Keine Ablenkung. Kein Menü. Kein Footer. Nur ein klares Versprechen und ein Formular.

Wann nutzt du Lead-Generierung?

  • Du willst schnell Menschen in deine E-Mail-Liste bringen
  • Du hast ein klares Geschenk (Lead-Magnet)
  • Du willst Conversion maximieren

Was macht Lead-Generierung nicht? Sie baut keine Beziehung. Sie zeigt nicht deine Autorität. Sie ist der erste Schritt – nicht der letzte.

 

Webseitenart 3: Autorität & Beziehung

Ziel: Vertrauen aufbauen und als Experte positionieren

Diese Webseite zeigt, wer du bist. Was du gemacht hast. Warum du die richtige Person bist.

Wann nutzt du Autorität & Beziehung?

  • Du startest gerade und musst Vertrauen aufbauen
  • Deine Zielgruppe kennt dich noch nicht
  • Du willst langfristige Sichtbarkeit

Was macht Autorität & Beziehung nicht? Sie konvertiert nicht sofort. Sie verkauft nicht direkt. Sie ist der Anfang, nicht das Ende.

 

Welche Webseitenart brauchst du jetzt?

Die Wahrheit: Du brauchst alle drei – aber nicht gleichzeitig.

Wenn du startest → Autorität & Beziehung (Positionierung)
Wenn du wächst → Lead-Generierung (System aufbauen)
Wenn du skalierst → Traffic Hub (zentrale Anlaufstelle)

Die meisten Experten machen den Fehler, alles auf einmal zu wollen. Das führt zu einer überladenen Webseite, die nichts richtig macht.

Mein Rat: Starte mit Lead-Generierung. Das bringt dir sofort Menschen in dein System.Der 3-Schritt-Funnel: So verwandelst du Besucher in Kunden

Eine Webseite allein reicht nicht. Du brauchst einen Funnel – einen klaren Weg von "Besucher" zu "Kunde".

Und dieser Funnel besteht aus 3 Schritten.

Das ist kein Hexenwerk. Das ist Struktur.

 

Schritt 1: Opt-in-Seite (auch Squeeze Page genannt)

Was passiert hier?
Du versprichst etwas Wertvolles. Der Besucher gibt dir seine E-Mail-Adresse. Fertig.

Wie sieht eine gute Opt-in-Seite aus?

  • Weißer Hintergrund (keine Ablenkung)
  • Kein Header, kein Footer, kein Menü
  • Eine klare Überschrift (Was bekommt der Besucher?)
  • Ein Formular (nur E-Mail-Adresse, nichts anderes)
  • Ein Button ("Jetzt kostenlos sichern")

Das war's. Mehr braucht es nicht.

Warum funktioniert das?
Weil du dem Besucher keine Wahl lässt. Entweder er will dein Geschenk – oder er geht. Keine Ablenkung, keine Zweifel.

 

Schritt 2: E-Mail-Sequenz (automatisiert)

Was passiert hier?
Sobald jemand seine E-Mail-Adresse einträgt, bekommt er dein Geschenk per E-Mail. Automatisch.

Aber nicht nur das. In den nächsten Tagen (oder Wochen) bekommt er weitere E-Mails von dir. Diese E-Mails:

  • Geben Mehrwert (keine reinen Verkaufs-E-Mails)
  • Bauen Vertrauen auf
  • Führen zu deinem Hauptangebot

Wichtig: Die E-Mail-Sequenz läuft automatisch. Du schreibst sie einmal, sie arbeitet für dich.

 

Schritt 3: Danke-Seite (mit verstecktem Verkauf)

Was passiert hier?
Nachdem jemand seine E-Mail-Adresse eingetragen hat, landet er auf der Danke-Seite.

Die meisten machen das falsch.

Sie schreiben: "Danke für deine Anmeldung. Schau in dein E-Mail-Postfach." Fertig.

Das ist verschenktes Potenzial.

Die Danke-Seite ist der Moment, wo der Besucher präsent ist. Er hat gerade eine Entscheidung getroffen (deine E-Mail-Adresse). Jetzt ist der beste Moment, ihm etwas anzubieten.

3 Varianten der Danke-Seite:

Variante 1: Simpel (nur Bestätigung)
"Danke für deine Anmeldung. Schau in dein Postfach."
→ Funktioniert, aber verschenkt Potenzial.

Variante 2: Verkauf (mein Favorit)
Ein kurzes Video von dir: "Hey, danke für deine Anmeldung. Ich habe noch etwas für dich."
Dann bietest du ein kleines Produkt an (30-50 Euro/CHF). Bücher, Mini-Kurse, Checklisten.
Warum das funktioniert: Die Person ist präsent. Sie hat bereits "Ja" gesagt. Jetzt ist der beste Moment für ein weiteres Angebot.

Variante 3: Call-Termin (nur für größere Teams)
"Buche jetzt einen Termin mit uns."
→ Funktioniert nur, wenn du ein Team hast. Sonst bist du selbst im ersten Gespräch – und das ist Zeitverschwendung.

Mein Rat: Nutze Variante 2. Verkaufe auf der Danke-Seite.

 

Die 3 Opt-in-Varianten: Welche wann funktioniert

Nicht jede Opt-in-Seite ist gleich. Es gibt 3 Varianten, die unterschiedlich stark konvertieren.

 

Opt-in-Variante 1: Minimalistisch (nur Text)

Was ist drauf?

  • Überschrift (Was versprichst du?)
  • Unter-Überschrift (Warum ist das wichtig?)
  • E-Mail-Formular
  • Button

Wann nutzen?
Wenn du maximale Conversion willst. Diese Variante holt die meisten E-Mail-Adressen rein.

Beispiel:
"Hol dir die 30 besten AI-Prompts für dein Business – kostenlos"

 

Opt-in-Variante 2: Mit Bild (mehr Kontext)

Was ist drauf?

  • Überschrift
  • Unter-Überschrift
  • Bild vom Geschenk (z. B. E-Book-Cover, Checkliste)
  • E-Mail-Formular
  • Button

Wann nutzen?
Wenn du im deutschsprachigen Raum unterwegs bist. Menschen hier wollen sehen, was sie bekommen.

Warum funktioniert das?
Weil das Bild Vertrauen schafft. "Ah, das bekomme ich also."

 

Opt-in-Variante 3: Mit Bullet Points (mehr Qualität)

Was ist drauf?

  • Überschrift
  • Unter-Überschrift
  • Bild
  • 3 Bullet Points (Was genau ist im Geschenk?)
  • E-Mail-Formular
  • Button

Wann nutzen?
Wenn du qualifizierte Leads willst. Diese Variante holt weniger E-Mail-Adressen rein – aber die richtigen.

Warum funktioniert das?
Weil Menschen mehr lesen müssen. Wer sich die Zeit nimmt, ist ernsthaft interessiert.

 

Welche Variante sollst du nutzen?

Mein Rat:

  1. Starte mit Variante 1 oder 2 (maximale Reichweite)
  2. Teste, ob die Leads gut sind (kaufen sie später?)
  3. Wenn nicht → wechsle zu Variante 3 (mehr Qualität)

So justierst du: Zuerst viel Reichweite, dann die richtigen Menschen.

 

System statt Einzelteile: So verbindest du alles

Jetzt haben wir:

  • 3 Webseitenarten (Traffic Hub, Lead-Gen, Autorität)
  • 3-Schritt-Funnel (Opt-in → E-Mail → Danke)
  • 3 Opt-in-Varianten (Minimalistisch, mit Bild, mit Bullet Points)

Aber wie passt das zusammen?

Hier ist das System:

 

Das große Bild

  1. Du hast eine Webseite (Traffic Hub oder Autorität – je nach Phase)
  2. Auf dieser Webseite baust du mehrere Funnels ein (Lead-Generierung)
  3. Jeder Funnel führt zu einem Lead-Magnet (kostenloses Geschenk)
  4. Alle Funnels führen zu deinem Hauptprogramm (dein Angebot)

Beispiel:

Webseite: Alex Hurschler (Traffic Hub)
Funnel 1: "30 AI-Prompts für dein Business"
Funnel 2: "Die 5 größten Fehler beim Funnel-Aufbau"
Funnel 3: "Checkliste: Automatisiertes Einkommen in 4 Wochen"

Alle drei Funnels führen zu: 4-Wochen-Bootcamp (Hauptprogramm)

 

Warum mehrere Funnels?

Weil Menschen unterschiedlich suchen. Manche suchen "AI-Prompts". Andere suchen "Funnel-Aufbau". Wieder andere suchen "automatisiertes Einkommen".

Mit mehreren Funnels holst du alle ab.

Und am Ende landen sie alle beim gleichen Ziel: Dein Hauptprogramm.

 

Wichtig: Lösche alte Funnels nicht

Wenn du einen neuen Funnel baust, lass die alten stehen. Sie arbeiten weiter für dich.

Warum?
Weil jeder Funnel eine andere Zielgruppe anspricht. Zusammen maximieren sie deine Reichweite.

 

Was machst du jetzt? (Nächste Schritte)

Du weißt jetzt:

  • Welche 3 Webseitenarten existieren (und welche du brauchst)
  • Wie ein 3-Schritt-Funnel aufgebaut ist
  • Welche Opt-in-Variante wann funktioniert
  • Wie du das System verbindest

Aber Wissen allein bringt keine Kunden.

Du musst es umsetzen.

 

Option 1: Mach es selbst (mit Struktur)

Wenn du es selbst aufbauen willst:

  1. Entscheide: Welche Webseitenart passt zu dir? (Traffic Hub, Lead-Gen, Autorität)
  2. Baue einen Funnel: Opt-in-Seite → E-Mail → Danke-Seite
  3. Teste: Starte mit Variante 1 oder 2 (maximale Reichweite)
  4. Optimiere: Wenn die Leads nicht passen, wechsle zu Variante 3

 

Option 2: Lass dich begleiten (4 Wochen Business Start)

Im 4-Wochen-Bootcamp bauen wir das gemeinsam. Schritt für Schritt.

Keine Theorie. Keine Überforderung. Nur klare Umsetzung.

Was du bekommst:

  • Klare Struktur: Welche Webseitenart für dich?
  • Live-Sessions: Wir bauen deinen Funnel zusammen
  • Community: Andere Experten, die den gleichen Weg gehen
  • Kajabi 30 Tage kostenlos (statt 14 Tage)

 

 

Fazit: Struktur statt Chaos

Du brauchst nicht mehr Traffic. Du brauchst ein System.

Ein System, das für dich arbeitet. Auch wenn du schläfst. Auch wenn du Urlaub machst.

Und dieses System besteht aus:

  • Der richtigen Webseitenart (Traffic Hub, Lead-Gen, Autorität)
  • Einem klaren Funnel (Opt-in → E-Mail → Danke)
  • Mehreren Funnels, die alle zu deinem Hauptprogramm führen

Das ist nicht kompliziert. Das ist Struktur.

Ich habe das in 20 Jahren gelernt – als Profiler, als Business-Architekt. Klarheit schlägt Chaos. Immer.

Jetzt bist du dran.

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